Samstagmittag… eigentlich wollte ich am frühen Morgen zu einem schönen, mal etwas anderen, Lost Place. Aber nach dieser anstrengenden Woche war meinem Körper das Ausschlafen wohl wichtiger. In Gedanken verschob ich den Besuch auf eine Woche später, denn für LP war es zeitlich viel zu spät. Was mit dem verschlafenen Tag nun anstellen? Ach, man kann ja trotzdem mal hinfahren und gucken. Nur gucken! Das Kamerageraffel durfte – warum auch immer 😀 natürlich trotzdem mit. Vor Ort noch nicht ganz den 1. Schritt in den geheimnisvollen „Privatwald“ getan und schon wurden wir zurückgepfiffen von einem Waldschrat Securitytypen, der uns mit seinen „besten“ Deutschkenntnissen darauf hinwies, dass es bis vor kurzem erlaubt war zu fotografieren und nun wegen Vandalismus verboten sei 🙁   So zogen wir enttäuscht ab. Wenn nicht auf offiziellem, dann wohl später mal auf inoffiziellem Weg….

Auf der Rücktour via Landstraße entdeckten wir einen Rottenplace. Glücklicherweise stand uns das Eingangstor offen, und wir fuhren einfach hindurch, liefen auf dem Gelände herum. Bevor wir aber zum Stollen hinaufkraxeln konnten, empfahl uns eine sehr freundliche Person, später mal eine Besichtigung zu buchen. Wir müssten das Gelände jetzt verlassen, weil das Tor gleich geschlossen wurde. So trollten wir uns; beeindruckt, aber auch enttäuscht.

Lost Places besucht man nicht mittags!!! Was zu beweisen war…

Hier noch ein paar Impressionen:

Zwischenstationen der über 5 km langen Seilbahn

Details

Über Felder und durch Wohngebiete hinweg

Nachts und mit Wind ist das sicherlich eine quietschend gruselige Angelegenheit

Firmengelände. Es war nicht der gewünschte LP, aber besser als nichts.

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