Der Januar begann mit der zweiten Urlaubshälfte in Indonesien und war durchzogen von Arztbesuchen wegen meiner ramponierten Schulter, die nach einigen Rückschlägen inzwischen am Heilen ist. Auf der „BOOT“ habe ich ein paar Tage am Stand verbracht, es gab immer wieder interessante, schöne Treffen mit Fotografen und Freunden. Vor allem die Abende mit langjährigen Freunden in Düsseldorf und Köln sind in guter Erinnerung geblieben.

Der Februar war relativ ruhig – klar, hatte ich doch mit der kaputten Schulter und zwischenzeitlich auch mit den (vom Sturz auf  der Boot) angedatschten Rippen zu tun. Ansonsten gab es nur wenige Treffen mit Freunden und auch sonst nichts Besonderes.

Der März stand im Zeichen von Fotografie: ich habe die Lost Place Fotografie für mich entdeckt bzw. endlich umfangreich ausprobiert und damit am Suchtfaktor geschnüffelt.

Im April begeisterte mich ein weiterer spezieller Lost Place, und auch der Kunst-Kurs in Brusel war wieder sehr lehrreich. Das Oster-Wochenende in Österreich konnte ich trotz überlanger Anfahrt schließlich auch genießen.

Der Mai war recht unspektakulär, sein Ende wurde jedoch mit unserer Auto-Tour nach Menorca gekrönt. Wie lange hatte ich davon geträumt, hierher zurückzukehren – und nun war dieser Wunsch wirklich erfüllt worden.

Der Juni begann auf Menorca, zog sich weiter mit der Mädels-Tour in den Niederlanden und schloss mit den UW-Fototagen in SU ab.

Im Juli löste ich ein Versprechen an der Nordsee in ‚meinem alten Camp‘ und in HH ein, traf in einem See in LSA auf den weißen Hai und lernte einen dritten schönen Lost Place in BaWü kennen.

Im August ging es wieder öfter ins Wasser, abends standen die Schlosslichtspiele KA und an einem WE auch das Filmfestival LU auf dem Programm. Ende August begab ich mich auf einen Wochendtrip nach Griechenland (hin mit dem Auto / zurück mit dem Flieger). Anstrengend, aber toll.

Neben weiteren Schlosslichtern in KA war der September geprägt vom Mädchen-WE in den Niederlanden, einem WE in Österreich, dem ‚besten Betriebsausflug ever‘ an einem Lost Place sowie dem Beginn des richtig langen, bis weit in den Oktober ragenden Urlaub in Griechenland, dessen Rückreise mit dem Auto wieder schön und aufregend war.

Der November hielt ein WE mit Freunden bei der Profilerin sowie meinen zweiten traumhaften Kurzurlaub in Norwegen parat, in dem ich eine wunderschöne Aurora bewundern und Wale in Natura bestaunen durfte. Auch hier hat sich der Suchtfaktor eingeschlichen, ich will mehr davon!

Der Dezember stand bis auf die beiden tollen Konzerte in S und F komplett im Zeichen von Weihnachten und seinen Märkten sowie von Familie.

Rückblickend kann man sagen, 2019 war (k)ein einfaches, aber auch ein ganz gutes Jahr.

Ab morgen werden nicht nur überall neue Kalender aufgehängt, ab morgen schreiben wir an einem neuen Jahrbuch. Ich lade Euch hiermit herzlich ein, auch an meinem Buch für 2020 mitzuschreiben; lasst uns die leeren Seiten gemeinsam füllen.

An dieser Stelle all den Mitwirkenden in meinem Leben in 2019 herzlichen Dank für die wunderbaren Momente und Euch allen ein gutes, gesundes neues Jahr!

1 thought on “Rückblick zum Jahreswechsel

  1. Danke, bin gern ein wunderbarer Moment in deinem Leben und dir wünsche ich ebenfalls ein gutes, gesundes neues Jahr…. auch wenn es jetzt schon paar Tage alt ist.

    Wenn ich deinen Rückblick lese, kommt manches mir vor, als hätte ich das gestern erst gelesen, als wäre es gestern erst gewesen… Aber es hat, wie die letzten Jahre, wieder viel Spaß gemacht deinen Blog zu lesen, die schönen Fotos zu bestaunen. Ich freue mich auf das neue Jahr, auf die neuen Erlebnisse von Dir.

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