Die eine Woche Freiheit – raus aus dem CoroDingens Alltag – auf der Insel Zakynthos ging viel zu schnell vorüber und war ein ständiges Auf und Ab mit der Gedühlsduselei. Man könnte meinen, ich sei freiwillig in eine Achterbahn der Gefühle eingestiegen, allerdings hatten diese rein gar nichts mit Herzchenhüpfern zu tun, sondern mit dem CoronaKrimi der Ein- und Ausreisebestimmungen in den jeweiligen Ländern. Ja, ich habe gewusst, daß es lt. unserer Obrigkeiten nicht wirklich erwünscht ist, in diesem Jahr zu verreisen, schon mal gar nicht ins Ausland. Dennoch habe ich es getan, obwohl ich keine vollständige Impfung intus habe. Ich habe mehr Geld als scheinbar notwendig investiert und versucht, die Zeit einfach nur zu genießen.

Aber von vorn:
Am 20.5. habe ich in meiner Mittagspause einen PCR Test rapid in einer Apotheke gemacht, in der ich mich Tags zuvor dafür online registriert hatte, um die maximal möglichen 72 Stunden einhalten zu können – der erste Test dieser Art für mich. Schon das Hinfahren fühlte sich an, als würde ich zu einer Schlachtbank fahren. Was, wenn nun einer von uns positiv wäre? Die Reise könnte kurzfristig nicht stattfinden. Alle Aufregung wäre umsonst, Freunde, mit denen man sich treffen wollte, würden versetzt. Mitbringsel wären umsonst besorgt worden. In der Apotheke wurden wir direkt zum Test geführt, obwohl wir zu früh eintrafen. Alles lief sehr freundlich ab. Zum Glück hatte mir ein Tauchfreund mal erzählt, dass es angenehmer ist, beim Abstrich auszuatmen. Dadurch konnte ich den Würgereiz unterbinden, der bei mir schon einsetzt, sobald bspw. die Zahnbürste nur in die Nähe des Rachenzäpfchens kommt. Nach 1.5 Stunden nervösen Wartens ging die Email mit dem Ergebnis schon ein. „Bitte lass es positiv sein.“ Ach nein, das war so nicht richtig formuliert. Umdenken war angesagt. „Bitte lass es ein positives Ergebnis sein, in dem das Wort ’negativ‘ auftaucht. Zittern beim Öffnen einer Email – mal was ganz Neues. Das Ergebnis war negativ; also positiv für den Urlaubsplan mit dem Wort negativ. So, wie ich es gehofft hatte. Nun endlich konnte ich anfangen zu packen, das hatte ich entgegen aller Gewohnheit noch gar nicht getan. Schon am selben Abend wollten wir die Pferde des Kangoo satteln und losreiten. 22.50 Uhr war Kangoo beladen, der Kaffee gekocht, es konnte tatsächlich losgehen. Die A5 war frei, wir nahmen uns Zeit, denn davon hatten wir genug. 0.45 Uhr waren wir an der Grenze zur Schweiz. In der Schweiz gab es eine elendige Umleitung, die sich mit ein wenig Gefühl für Orientierung auch gut fahren ließ, da die Ausschilderung nicht wirklich eindeutig war und das Navi sich erst wieder in Italien einschalten ließ. Allerdings stand an den Grenzen D, I, CH niemand, den es auch nur ansatzweise interessierte, dass und wohin wir unterwegs waren.

Zwei kurze Stops zum Vignettenkauf und Fahrerwechsel waren völlig ausreichend, so dass wir nach ca. 10 Stunden sehr ruhiger Autofahrt überpünktlich am Fährhafen im italienischen Ancona eintrafen. Hier wurde zum 1. Mal nach einem PCR-Test gefragt. Nachdem die onlineTickets in gedruckter Form die Schalterseite wechselten, stiefelte ich allein am Hafen entlang, schaute mir frisch getötete Tiere, Möwen beim Klauen dieser toten Tiere, Klabautermänner auf den Trawlern und verwegene Kunst im Hafen sowie einen kleinen Teil der Altstadt mit der SeeFestung des Fährortes an. Auch wenn sich das nach nur wenig Bewegung anhört, so war ich damit doch einige Kilometer per Pedes unterwegs. Pünktlich zum Einschiffen standen wir mit dem Kangoo am Kai. Diesmal sollte es die „Zeus Palace“ der GrimaldiLine werden. Gefühlte Ewigkeiten später durften wir aufs Schiff. Ständige Lautsprecherdurchsagen in diversen Sprachen zur Erinnerung an das Masketragen folgten. Wir beobachteten das weitere Beladen, welches ewig dauerte und uns eine Verspätung von 1,5 Stunden bescherrte. Unglaublich, wie viele LKW in so einer Fähre ihren Platz fanden. Später schauten wir uns das Ablegemanöver an und freuten uns, als die Stadt Ancona mit jeder Meile immer winziger wurde. Denn nun konnten wir die 2. Etappe unserer Reise abhaken. Die „Zeus Palace“ in blauweißer Farbe gehalten war der rotweiß farbigen Fähre vom letzten Jahr, der „Olympics“ innen sehr ähnlich. Restaurants, Spielplatz etc.,. Allerdings war diesmal an Deck alles extrem verdreckt, sämtliche Wege versperrt, im Inneren war sie okay. Ein Ausweichen auf mehr als 1,5 m mit Gegenverkehr der herumlaufenden Passagiere war jedenfalls nicht möglich. Na super.

Nach, ich weiß nicht, ich glaub so 2 Stunden nach dem Ablegen hörten wir über die Bordlautsprecher, dass unsere Namen aufgerufen wurden mit der Bitte, an der Rezeption zu erscheinen. Okay, also Gepäck geschnappt, zur Rezeption gestiefelt. Hier wurde uns mitgeteilt, dass der gebuchte Schlafsesselsaal, in dem wir 2 Sessel gebucht hatten, aus hygienischen Gründen nicht betretbar wäre und wir deshalb nun eine eigene Kabine beziehen dürften. Ach super, dem Menschen mit der Magenentleerung sei dank – das entschädigt sehr für das versiffte Außendeck. So hatte man auch ein eigenes Bad und musste nicht die Toiletten mit der Allgemeinheit teilen. Sehr praktisch. Dankeschön. Auf zur Kabine. Wir fanden sie nicht. Auch nicht auf Nachfrage bei einem vorbeilaufenden Kellner. Als ich an einer Kabinentür mit der Karte im Schacht rüttelte, kam ein stämmiger Mann und meinte, ich hätte keine Chance, es wäre nämlich seine Kabine. Hmmm. Das war also nicht unsere. Bei einer weiteren möglichen Kabinenzahl, die ich für die Unsere hielt, war die Tür nur angelehnt, also öffnete ich – und störte ein Pärchen. Ups. Sorry. Wieder raus. Na toll 🙁 Zurück zur Rezeption. Der Mensch dort erklärte mir, die Zahlen wären besser lesbar, wenn ich die Karte anders herum halten würde. Hahahahaha. Mit dieser Technik konnte ich nun gar keine Ziffern mehr erkennen, aber der Rezeptionist war so freundlich und las sie mir vor, so dass wir nun direkt zur Kabine stiefeln und dieselbe belegen konnten. Gesagt, getan, zurück an Deck. Keine 30 Minuten später ertönten wieder unsere Namen durch die Bordlautsprecher. Noch einmal zur Rezeption. Man hatte vergessen, zu notieren, in welcher Kabine wir nun untergebracht wären. Aha. Läuft. Chaotisch, aber läuft. Zurück an Deck, die Aussicht genossen, einen Absacker in Form von Bier an der Bar genommen und zum Schlafen in die kalte, aber ordentliche Koje geschmissen. Immerhin gab es etwas Schlaf. Die Geräuschkulisse war sehr erträglich, nur, dass der Motor alle paar Minuten auszusetzen schien, war merkwürdig beunruhigend. Am nächsten Tag verbrachten wir die Fahrt auf dem Boden des HeliLandeplatzes, der einzige saubere Ort, wurde dieser doch gerade am Vortag frisch gestrichen. Am Nachmittag erreichten wir den Hafen von Patras. Von der Fähre zu fahren, ging relativ problemlos. An der Kontrolle mussten wir das PLF und den PCR vorzeigen und durften direkt weiterreisen. Wir fuhren schnurstracks nach Kilini, kauften dort die Tickets für die Fähre nach Zakynthos, gaben dem Kangoo eine volle Ladung DieselGetränk zur Stärkung und süffelten selbst einen Kaffee bzw. ein Bier im Hafencafé. Mit dem Sonnenuntergang über Kefalonia fuhren wir die Insel Zakynthos an. Vor Ort ging auch wieder alles recht zügig, so dass wir schon 22.15 Uhr an der Tauchbasis eintrafen, wo uns nette lachende Gesichter, einige Umarmungen (sch… auf CoroDingens, sind ja eh alle geimpft, getestet, what ever) und der spektakuläre WillkommensOuzo erwarteten.

Die nächsten Tage bestanden aus dem Einleben (Einrichten des Appartements), Neuentdecken des noch ruhenden Ortes, dem ständigen Lesen der Rückreisebestimmungen und natürlich dem ausgiebigen Tauchvorhaben. Gleich am Tag nach der Ankunft machte ich zum Erstaunen vieler drei Tauchgänge hintereinander. Entweder war das Meer noch irre kalt, oder mein Körper war mit zu wenig Schlaf und der enormen Bewegung während der Tauchvor- und nachbereitungen überfordert, oder aber ich werde alt. Jedenfalls war mir während des zweiten Tauchganges schon so arg kalt, dass ich zu zittern begann. Allerdings versicherten mir alle, dass es an der Wassertemperatur lag. Viele packten ihre Trockis aus. Sehr ungewöhnlich. Abends traf man sich mit Freunden zum Essen. Eines Abends legten wir noch einen Nachttauchgang ein, oh je, war mir danach kalt. Und zu meiner Dummheit musste ich gestehen, dass ich bewusst keine warmen Klamotten mitgenommen hatte, weil ich der Meinung war, wenn mir kalt würde, geh ich eh im Neopren durchs Dorf zurück, wie immer eben. Da ich aber schon im Neopren während des Nachttauchgangs extrem fror, tauschte ich ihn auf dem Boot dann doch gegen meine trockenen kurzen Klamotten und fror trotzdem vor mich hin. Gut, dass man mit Freunden (große Kerle) an Bord war, hinter deren Rücken ich einen guten Windschatten fand.

Beim ersten Tag auf der CatCat, dem schönen großen Tauchboot und nach zwei Tauchgängen, die jetzt nicht sooo tief und nicht sooo lang waren, massakrierte mich mein DekoRechner. Um nicht zu riskieren, dass er sich für die nächsten zwei Tage eine Auszeit nehmen würde, musste ich in 3 m Tiefe ganze 34 Minuten absitzen, atmen, frieren. Das konnte doch nicht wahr sein. Menno. Aber der DekoRechner wollte das so. Ständig wechselte der Rechner seine Anzeige, setzte mal 4 Minuten drauf, zählte im ZweierMinutenTakt runter, als hätte er die Weisheit der Mathematik verlernt. Aus der Tiefe von 3 – 5 Metern sah ich hinauf in die fragenden Gesichter an Bord, eine Antwort würde es vorerst nicht geben, so lange die 34 plusminus Minuten Deko nicht abgesessen waren. Immer schön atmen. Kurz ein, lange aus. Ohne eine Beschäftigung währenddessen, würden es lange 34 Minuten werden. Vor allem im Freiwasser, wo es nichts zu entdecken galt. Gut, dass mein Luftvorrat noch ausreichend war. Mein Buddy wartete und atmete geduldig mit mir, und ich schaute immer wieder auch auf seinen Rechner, der ruhig vor sich hin rechnete. So war ich zumindest nicht allein und hatte wenigstens etwas zum Anschauen. Nach den abgesessenen 34 plusminus Minuten meinte mein Rechner, ich könne jetzt doch noch gern einen Sicherheitsstop von 3 Minuten einlegen – Rechner, Du spinnst wohl, also jetzt kannst Du mich mal !!  Ich tauchte auf. Am selben Nachmittag lief ich alle Supermärkte in der Gegend ab, niemand hatte eine entsprechende Batterie für mich. Später fuhr ich mit dem Tauchfreund in die Inselhauptstadt, auch dort hatten wir in den ersten 4 Geschäften keinen Erfolg. Schließlich hatten wir doch noch Glück, so dass ich eine neue Batterie in meinen DekoRechner einbauen konnte. Super. Tatsächlich kein Gezicke mehr. Abends waren wir dann essen bei „Katharina“ in Keri und durften einem mediteranen Kolibri bei seiner Nahungssuche zuschauen. Herrlich, dieses kleine brummende, flügelvibrierende Etwas. Außerdem startete in der Umgebung ein Feuerwerk.

Die Woche flog mit 12 Tauchgängen insgesamt ziemlich fix an mir vorbei. Schade, aber so ist es eben. Man hat oder nimmt sich wenig Zeit für sonstige Aktivitäten – Schlafen, Kaffee, Tauchgänge, Essen, Schlafen – so läuft das. Das Vorhaben, mit den Carrettas schnorcheln zu wollen, verwarf ich wegen des noch zu kühlen Wassers.

Gegessen haben wir aufgrund der noch nicht viel vorhandenen Möglichkeiten 3x im höhergelegenen „Windmill“, 1x bei Katharina in Keri, 1x beim Wirbeln am Themenabend „BBQ“ in der BasisTaverne und einmal vor meinem Nachttauchgang in der BasisTaverne.

Aufgrund dessen, dass ich die Möglichkeit erhielt, statt des Rückfluges wieder gemütlich, wenn auch längerdauernd per Fähre im Auto zurückreisen zu können, organisierte ich mir ein Fährticket, stornierte den Flug und ging so einerseits dem GepäckDrama, andererseits dem CoronaDingensDrama im Flughafen und in der Flugkabine und schließlich auch dem FlugUmweg über Düsseldorf (mein FRA-Flug wurde kurzfristig nach DUS umgeplant) aus dem Weg. Zwischenzeitlich hatte sich auch Deutschland dafür entschieden, das Einholen einer Einreisegenehmigung zur Pflicht zu machen. Na super. Gehts auch einfach?

Den letzten Tag verbrachten der Tauchfreund und ich auf einer ruhigen schönen Inselrundfahrt mit dem Auto, bevor es wieder ans Packen ging. Alte und neue Orte suchten wir auf, mehr oder weniger gemeinsame Erinnerungen kamen hoch. Von Touris kaum eine Spur.

Abends besuchte ich ein MedicalCenter, eine Tagesklinik, und ließ einen neuen PCR Test vornehmen. Auch diesmal hatte ich dieses Schlachtbankgefühl. Auf der Insel gab es nur max. 3  bekannte Fälle. Hätte ich mich anstecken können? Was passiert bei einer positiven Fehltestung? Darf ich dann nicht nach Hause? Immerhin war diese Klinik top organisiert, sehr schön, das mal mitzuerleben.

Nach einem letzten Abendessen oben im „Windmill“ lief ich nachts noch einmal zum Hafen, half zur Überraschung von P., der vom NachtTauchgang einlief, beim Anlegen und Treckerfahren (ich mimte die Scheinwerfer – übernahm das Leuchten) und verabschiedete mich von diesem LieblingsCrewMitglied der Tauchbasis, den ich nun schon 16 Jahre, bereits von einer anderen Tauchbasis, kenne.

Samstag gegen 8.45 Uhr verließen wir die Tauchbasis Richtung Hafen und schauten noch einmal in der Klinik vorbei, ob mein PCR Test-Ergebnis vielleicht schon vorliegen würde. Die anderen Gäste hatten ihres bereits gegen 9.30 Uhr erhalten. Leider nein. Ich war recht nervös. Im Hafen lief alles wie immer, einschiffen, fertig. Bei wunderschönem Wetter verließen wir die Insel und sonnten uns achtern an Deck. Im Hafen von Kilini angekommen, zog es uns zum „Castell Chlemoutsi“, welches wir uns anschauten. So grobmotorisch die Menschen früher daherkamen, filigranes Schmieden hatten sie einfach drauf. Die Aussicht vom CastellDach auf das Land und Meer war unglaublich schön. Gegen 13.40 Uhr erhielt ich mein Testergebnis aufs Handy, na bitte, alles gut! Nervösität adé. Anschließend führte unsere Fahrt nach Olympia zu den Ruinen des ZeusTempels. Viele olle Steine, lustig, wie jung man sich bei deren Anblick fühlt 😀  Irre, was die Erbauer damals schon zustande brachten. Nach dem Bewundern dieser alten Stätte in der prallen Mittagssonne mit nur wenigen Touris ging es schließlich zum Hafen nach Patras. Wir checkten ein und erfuhren, dass nun auch bei der Einreise nach Italien ein PLF notwendig würde. Also in der CheckInHalle mal eben online noch ein PLF beantragt – immerhin musste man darauf nicht länger warten, sondern erhielt es direkt aufs Handy. Was machen eigentlich Menschen ohne Smartphone? In diesen Zeiten wird man zum Gebrauch dieser Technik quasi gezwungen. 

Endlich auf dem Deck der Fähre angekommen, beobachteten wir das Beladen, die Einschiffung der vielen, vielen LKW dauerte ewig. PKW waren nur sehr wenige eingefahren. Wieder eine Verspätung von 1.5 Stunden kassiert. Schließlich gönnten wir uns ein Bier und zogen uns zum Abendessen und Ausruhen zurück ins Innere der Fähre.

Am Morgen gab es ein lecker Frühstück, welches der Mitreisende organisiert hatte. „Überraschend“, grins. Aber richtig gut. Dankeschön 🙂  In Italien, im Hafen von Ancona angekommen, mussten wir leider sehr lange darauf warten, zum Auto zu gelangen und die Fähre verlassen zu können, irgendwie ließ sich die Tür nicht öffnen. Bei Hitze und LKW-Abgasen warteten wir im Treppenhaus. Erstmals wurde es mir schwammig, aber ich hielt durch. Schließlich durften wir nach ca. einer Dreiviertelstunde zum PKW-Deck. Auf der Weiterfahrt mit dem Auto interessierte sich wieder niemand für PLF oder PCR oder sonstigen Einreiseregeln. Überall an den Grenzen wurden wir durchgewunken. Na toll, und dafür die ganze Aufregung, der Aufwand, die Kosten… Immerhin hatte man für sich selbst eine beruhigende Gewissheit. In der Schweiz legten wir einen kurzen SchokiKaufStop ein und kamen gegen 1.30 Uhr in KA an. Der Mitreisende fuhr direkt weiter, oh je, gute Fahrt!

Ohne die ganzen Aufregungen wäre der Urlaub sicher erholsamer gewesen. Glück dem, der bereits länger als 14 Tage zweitgeimpft ist und lediglich die CoroDingensFormulare in jedem Hafen ausfüllen muss … Aber verzichten wollen auf diese Art Rückeroberung meiner Freiheit hätte ich niemals nicht wollen!

Fotos folgen.